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E-Book Euroforum

Euroforum Artikel verfügbar

Der Euroforum Artikel "Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion" der 2009 via Euroforum innerhalb der Competitive Intelligence Serie als schriftlicher Lehrgang und auf CD publiziert wurde, ist nun als E-Book verfügbar.

Falls Sie die Veröffentlichung dieses Artikels und die Arbeiten der anderen Autoren innerhalb des Lehrgangs "Competitive Intelligence" verpasst haben, Euroforum stellt Ihnen und Ihren Mitarbeitern nun die Sammlung als E-Book zur Verfügung. Das E-Book enthält meine Arbeit "Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion".

Euroforum Competitive Intelligence E-Book

Jens Thieme - "Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion"

Competitive Intelligence Funktion

Fachartikel im Euroforum

2009 Seminar über den Programmatischen Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion im Euroforum. 

Jens Thieme ist globaler Leiter der „Market & Competitive Intelligence“-Funktion der Ciba AG, Basel (seit April 2009 Teil der BASF-Gruppe). In dieser Position konzipierte und implementierte er geschäftsbereichsübergreifende Infrastruktur, Werkzeuge, Systeme, Prozesse und Wertschöpfungsprodukte für verbesserte Managemententscheidungen.
 
Bereits in vorangegangenen leitenden Funktionen in E-Business, Kommunikation und Marktentwicklung sowie Verkauf (inklusive während eines fünfjährigen USA Aufenthalts) ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten, strategisch und konzeptionell die Grundlagen für seine jetzige Expertise in Competitive Intelligence (CI) zu erarbeiten.
 
Als Vorstandsmitglied des Schweizerischen Wettbewerbsforschungsverbandes SCIA (swisscia.org) seit 2007 und Direktor im Vorstand des globalen Wettbewerbsforschungsverbandes SCIP (scip.org) seit Anfang 2009 leitet und arrangiert Jens Thieme zahlreiche Projekte und Veranstaltungen zu verschiedenen CI-Themen.
 
Er publiziert in renommierten CI-Magazinen und CI-Fachbüchern und präsentiert seine Erfahrung in internationalen Workshops und Lehrveranstaltungen.

 

Inhalt

CI Lektion Euroforum - Zielformulierung

Warum CI-Funktion?

Mandatprozess

Operative Standardmodelle

Dimension: operative Elemente

Eigene CI Evolutionsmatrix

Ist-Zustand

Lückenanalyse

Sollzustand

Mandat & Zusammenfassung

Siehe auch die Onlineversion meines Kapitels im Competitive- Intelligence-Foundation-Fachbuch „Starting a Competitive Intelligence Function“, (Jens Thieme Co-Author) ISBN 978-0-9771825-4-1.

© 2009, Herausgeber dieser Lektion des schriftlichen Management-Lehrgangs Competitive Intelligence ist die Euroforum Verlag GmbH, Düsseldorf. Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht sämtlicher Texte und Grafiken in dieser Lektion bei dem/n jeweiligen Autor/en und das Urheberrecht des Lehrgangs als Sammelwerk bei dem Herausgeber liegt. Die begründeten Urheberrechte bleiben umfassend vorbehalten. Jede Form der Vervielfältigung z. B. auf drucktechnischem, elektronischem, optischem, photomechanischem oder ähnlichem Wege – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen, schriftlichen Einwilligung sowohl des Herausgebers als auch des jeweiligen Autors der Texte und Grafiken. Es ist Lehrgangsteilnehmern und Dritten nicht gestattet, die Lektionen oder sonstige Unterrichtsmaterialien zu vervielfältigen.

Download: Original Seminar Lektion "Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion" Jens Thieme 2009.

 

Mandat & Zusammenfassung

CI Lektion 10 Euroforum

Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion - Teil 10

Mandat

Nachdem die Entscheidungen zum Aufbau oder Ausbau einer CI-Funktion gefallen sind, sollten Sie nun die konkreten Projekte mit einem Mandat besiegeln. Auch hier gilt es, die Entscheidungsträger sorgfältig auf die zu treffenden Entscheidungen vorzubereiten. Eventuell ist dieser Entscheidungsschritt an andere Gremien weitergereicht worden. Stellen Sie in solch einem Fall sicher, dass das übergeordnete Gremium, das den Sollzustand definiert und verabschiedet hat, hinreichend personell vertreten ist.
 
Nehmen Sie sich die Zeit und treten Sie in einen aktiven Dialog mit neuen Mitgliedern ein. Reaktivieren Sie ältere Präsentationen um diesen Kollegen ebenfalls einen ausführlichen Hintergrund zu offenbaren. Zu diesem Zeitpunkt bietet es sich auch an, künftige Projektmitglieder und Dienstleister mit einzubinden, um generelle Fachfragen rechtzeitig zu erläutern und entsprechende Mandate von Beginn an den Gegebenheiten entsprechend zu steuern.
 
Beispielsweise könnte ein Informatik-Abteilungsleiter auf ein großes internes Projekt aufmerksam machen, das die internen Kapazitäten so bindet, dass Sie sich für eine externe Lösung des Intelligence-Portals umsehen müssen. Oder ein bereits existierendes Netzwerk von Marketingmitarbeitern würde vorschlagen, ein existierendes Netzwerk um die Komponente Competitive Intelligence zu erweitern, auf das Sie dann Ihre CI-Organisation Verbesserungen aufbauen könnten.
 
Überprüfen Sie auch, ob Ihre Firma Standards im Projektmanagement einsetzt. Project Initiation Documents und die nachfolgenden definierten Projektwerkzeuge und Dokumentationen beinhalten alle wichtigen Eckpunkte, die Sie ebenfalls zum Mandatsprozess benötigen.

 

Zusammenfassung

Die informative Unterstützung komplexer Entscheidungen kommt heutzutage oft zu kurz. Zeitdruck und Überforderung durch unstrukturierte Massendaten verhindern häufig die Auseinandersetzung mit Hintergrundinformationen.
 
Zumeist ist dieser Umstand mangelnden Kenntnissen über komplexe Wirkungsweisen der verschiedenen internen Funktionen geschuldet. Zusätzlich sind wir heutzutage oftmals nicht ausreichend geschult, um komplexe Inhalte zu vermitteln.
 
Das Vorangegangene zum programmatischen Aufbau einer CI-Funktion kann nicht nur strukturiert durch etwaige Projektschritte führen, sondern auch Entscheidungsträger transparent einbinden und komplexe Strukturen vereinfacht visuell vermitteln. Je sorgfältiger Sie die verschiedenen Phasen vorbereiten und je gewandter Sie in Bezug auf die detaillierten Inhalte hinter der Matrix werden, umso besser sind die Erfolgsaussichten und die Möglichkeit, dass Ihr Management Ihnen Unterstützung und Anerkennung zollt.
 
Spielen Sie die Übungsaufgaben mehrfach durch, auch mit Kollegen, oder benutzen Sie diese, um interne CI-Kurse aufzubauen, die sämtliche Inhalte einer CI-Funktion weiter vertiefen können. Im Literaturverzeichnis finden Sie weitere Quellen, die Ihnen das nötige Rüstzeug als CI-Profi geben.
Überzeugen Sie Ihren Vorgesetzten, dass Sie als Mitglied in globalen und lokalen Verbänden Ihren Job noch besser ausführen und für Ihr Unternehmen einen Konkurrenzvorsprung erarbeiten können.

 

Siehe auch die Onlineversion meines Kapitels im Competitive- Intelligence-Foundation-Fachbuch „Starting a Competitive Intelligence Function“, (Jens Thieme Co-Author) ISBN 978-0-9771825-4-1.

© 2009, Herausgeber dieser Lektion des schriftlichen Management-Lehrgangs Competitive Intelligence ist die Euroforum Verlag GmbH, Düsseldorf. Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht sämtlicher Texte und Grafiken in dieser Lektion bei dem/n jeweiligen Autor/en und das Urheberrecht des Lehrgangs als Sammelwerk bei dem Herausgeber liegt. Die begründeten Urheberrechte bleiben umfassend vorbehalten. Jede Form der Vervielfältigung z. B. auf drucktechnischem, elektronischem, optischem, photomechanischem oder ähnlichem Wege – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen, schriftlichen Einwilligung sowohl des Herausgebers als auch des jeweiligen Autors der Texte und Grafiken. Es ist Lehrgangsteilnehmern und Dritten nicht gestattet, die Lektionen oder sonstige Unterrichtsmaterialien zu vervielfältigen.

Download: Original Seminar Lektion "Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion" Jens Thieme 2009.

Inhaltsverzeichnis des Seminars:

Warum CI-Funktion? Mandatprozess Operative Standardmodelle Dimension: operative Elemente Eigene CI Evolutionsmatrix Ist-Zustand Lückenanalyse Sollzustand Mandat & Zusammenfassung

Sollzustand

CI Lektion 9 Euroforum

Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion - Teil 9

Sollzustand-Aufbereitung

In Vorbereitung auf die finalen Diskussionen und Entscheidungen bezüglich der CI-Funktion kann auch hier die CI-Matrix unterstützend eingesetzt werden. Da die Umfragewerte in ihrer Gewichtung klar erkenntlich sind, können nun die Entscheidungsträger beratend tätig werden.
 
Ihre Unterstützung wird dabei maßgeblich die Mandate und künftigen Aktionen beeinflussen und sichern. Stellen Sie sicher, dass die Entscheidungsträger verstehen, dass sie die Möglichkeit haben, den Istzustand zu verändern. Dazu stellen Sie die Entscheidungskomponente in der Matrix entsprechend der
Ergebnisgewichtung als „Schieberegler“ dar.
 
Der Aufforderung, den Status quo aktiv zu verändern, sollte nun eine Ausarbeitung Ihrerseits folgen, die die verschiedenen Optionen im Detail erläutert und anbietet. So sollten Sie beispielsweise deutlich machen, welche Optionen zur Verfügung stehen und empfohlen werden, um die mangelhafte Situation bezüglich der Organisation zu beeinflussen.
 
Lösungsansätze könnten interne Netzwerke sein, die verbesserte Verteilung der organisatorischen Verantwortungen rund um sämtliche CI-Aufgaben und ein verstärktes Sponsoring. 
 
Eine Darstellung der klassischen CI-Aufgaben kann helfen, zu verstehen und zu entscheiden, auf welchen und auf wie viele Schultern die entsprechenden Aufgaben verteilt werden sollen. Einige der notwendigen CI-Aufgaben können in Jobunion erledigt werden, während andere bereichs- oder hierarchieübergreifend verantwortet werden müssen.
 
Integration in Rollenprofile und existierende Arbeitsrichtlinien empfehlen sich hier wiederum, um maximale Nachhaltigkeit zu erreichen. Um die Konsequenzen der evaluierten Entwicklungsstadien klarzumachen, kann eine Übersicht pro Lösungsansatz entwickelt werden.
 
Gehen Sie davon aus, dass es auch Stimmen geben wird, die den Status quo beibehalten wollen oder Kosten/Investitionen eher herunterfahren wollen und die etablierten Errungenschaften eher reduzieren wollen. Eine Übersicht pro operativem CI-Element mit den Konsequenzen, die sich aus den Entwicklungsstadien ergeben, kann hier helfen, den Weg für einen konsequente Entscheidung zu ebnen.
 
Diese Informationen in Form eines Arbeitsblattes sollten zur Mandatserteilung vorliegen; zunächst ist es wichtig, dass sich die Entscheidungsträger über die Konsequenzen des Status quo im Klaren sind und Lösungsansätze kennenlernen.
 
Siehe Übungsaufgaben/Aufgabe 4: Erarbeiten Sie für jedes operative Element (CI-Tools, CI-Deliverables etc.) ein Arbeitsblatt, aus dem die Konsequenzen des Status quo hervorgehen und Lösungsansätze angeboten werden.
 
Ob Sie diese Arbeitsblätter nun in Präsentationsform oder als Dokument anfertigen, sei dahingestellt. Es ist von essenzieller Bedeutung, dass Sie den finalen Schritt gründlich vorbereiten und vor allem sicherstellen, dass die Entscheidungsträger vollständig im Bilde sind, was die verschiedenen Lösungen zu leisten imstande sind.
 
Empfehlenswert könnte auch das Einbinden bekannter Beispiele oder aktueller Probleme sein, die sich durch die neuen Lösungen umgehen lassen. Pflegen Sie einen aktiven Dialog mit den Entscheidungsträgern, damit diese sich verstanden fühlen und Ihnen Munition für die finalen Diskussionen und Präsentationen liefern können.
 
Drängen Sie in einem eigens dafür anberaumten Meeting dazu, den Sollzustand mit Ihnen festzulegen. Machen Sie klar, dass Detailentscheidungen zu den eigentlichen Lösungen in einem darauffolgenden Meeting besprochen und entschieden werden. Damit verhindern Sie Budgetdiskussionen, die Sie niemals mit Lösungsentscheidungen vermischen sollten. Allzu oft leiden der Verbesserungswille und die Notwendigkeit für Fortschritt wegen Sparzwängen oder Ausflüchten aufgrund nicht vorhandenen Investitionswillens.
 
Oftmals treffen auch höhere Funktionsstufen und Führungskräfte in übergeordneten Gremien die grundsätzlichen Investitionsentscheidungen und überlassen dann die Detailarbeit den Fachgremien. Auch deshalb ist eine Budgetdiskussion zu diesem Zeitpunkt zu verhindern.
 
Den Investitionswillen aber wollen Sie mit dem Festlegen des Sollzustands fördern und nicht durch kleinkarierte Erbsenzählerei gefährden. Investitionen zum Wohl des Unternehmens und um sich Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten (oder Wettbewerbsnachteile auszumerzen), sind ein Garant für das, was Sie im letzten Schritt erreichen wollen: Mandate, die auch Unterstützung, Budgets und spannende Projekte sichern.
 
Nachdem der Sollzustand nun festgelegt wurde und die Entscheidungsträger vorbestimmt haben, welche operativen Elemente der CI-Funktion in welche Richtung zu „ziehen“ sind, können Sie sich an die Vorbereitung des Mandats machen.
 

Siehe auch die Onlineversion meines Kapitels im Competitive- Intelligence-Foundation-Fachbuch „Starting a Competitive Intelligence Function“, (Jens Thieme Co-Author) ISBN 978-0-9771825-4-1.

© 2009, Herausgeber dieser Lektion des schriftlichen Management-Lehrgangs Competitive Intelligence ist die Euroforum Verlag GmbH, Düsseldorf. Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht sämtlicher Texte und Grafiken in dieser Lektion bei dem/n jeweiligen Autor/en und das Urheberrecht des Lehrgangs als Sammelwerk bei dem Herausgeber liegt. Die begründeten Urheberrechte bleiben umfassend vorbehalten. Jede Form der Vervielfältigung z. B. auf drucktechnischem, elektronischem, optischem, photomechanischem oder ähnlichem Wege – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen, schriftlichen Einwilligung sowohl des Herausgebers als auch des jeweiligen Autors der Texte und Grafiken. Es ist Lehrgangsteilnehmern und Dritten nicht gestattet, die Lektionen oder sonstige Unterrichtsmaterialien zu vervielfältigen.

Download: Original Seminar Lektion "Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion" Jens Thieme 2009.

Inhaltsverzeichnis des Seminars:

Warum CI-Funktion? Mandatprozess Operative Standardmodelle Dimension: operative Elemente Eigene CI Evolutionsmatrix Ist-Zustand Lückenanalyse Sollzustand Mandat & Zusammenfassung

Dimension: operative Elemente

CI Lektion 5 Euroforum

Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion - Teil 5

Intelligence Scope

Hier werden in den verschiedenen möglichen Entwicklungsstufen der Fokus und die Ausrichtung der CI-Funktion dargestellt. Während Unternehmen, die eher fragmentierte oder unkoordinierte Wettbewerbsbeobachtungen und Marktanalysen durchführen, keinen speziellen Fokus definieren, ist in Organisationen mit sehr gut entwickelten CI-Funktionen ein sehr strategischer, oft langfristiger oder zeitlich und thematisch gestaffelter Fokus festzustellen.

Wenn Competitive Intelligence nicht fokussiert ausgerichtet, zeitlich und thematisch abgesteckt und definiert ist, können beispielsweise Planungsprozesse und deren Ergebnisse nicht mit verlässlichen und reproduzierbaren Inhalten gefüttert werden.

Zielgerichtete Marktbeobachtungen, die klar definiert und geregelt sind, können leicht den Entscheidungsfindungen zugeordnet oder Planungszyklen zugeführt werden.

Intelligence Process

Wie zuvor geschildert, basiert jede Entscheidung auf Erkenntnissen, Einsichten und Voraussichten. Dies gilt auch für Unternehmen, die keine strukturierte CI-Funktion unterhalten. Hinsichtlich des Entwicklungsstadiums unterscheidet man zwischen eher spontanen, oft ereignisgetriebenen Aktivitäten bis hin zur Komplettintegration in bestehende und weitläufig etablierte und verknüpfte Prozesse.

Ohne einen etablierten Prozess zur Erhebung und Analyse von Daten und Informationen wird jedes CI-Projekt eine Ad-hoc Übung bleiben, die sich nicht auf effektive Werkzeuge stützen und auf reproduzierbare und vergleichbare Ergebnisse berufen kann.

Standardisierte Prozesse mit klar geregelten Verantwortlichkeiten, Festlegung der benutzten Quellen und Definition der Arbeitsweise und -techniken laufen hocheffizient ab und liefern das Lebensblut wichtiger unternehmerischer Entscheidungen in kürzester Zeit.

Intelligence Deliverables

Formlose, nichtstandardisierte CI-Produkte sind oft dort anzutreffen wo die Notwendigkeit einer professionellen CI-Funktion nicht erkannt wurde. Zumeist handelt es sich um „Schnellschüsse“ oder Eilreaktionen auf Ereignisse im Wettbewerbsumfeld, die nicht vorhergesehen wurden.

Um diese Vorhersehbarkeit zu unterstützen, haben weiterentwickelte Unternehmen ihre CI-Funktion zu standardisierten, zyklisch oder periodisch lieferbaren CI-Produkten beauftragt, auf die sich Entscheider stützen und berufen können.

Führungskräfte, die sich nicht auf etablierte Formate der Informationszuführung verlassen können, neigen dazu, generische Informationspakete anzufordern und zu konsumieren. Diese stehen nicht im Einklang mit etablierten Planungsvorlagen des Unternehmens und können so wenig zielgerichtet informieren.

Sie bieten auch keinerlei Reproduzierbarkeit zu früheren Produkten oder Quervergleiche zu anderen Berichten, Formaten und Datensammlungen. Entscheider, die ihren monatlichen Bericht oder die zyklischen strategischen Pläne auf definierte, gleichbleibende und vergleichbare Berichte und Zahlenwerke mit professionellen Kommentaren und Zusammenfassungen stützen können, sparen nicht nur Zeit, sondern erhöhen auch die eigene Entscheidungsqualität um ein Vielfaches.

Intelligence Tools

Finden, Filtern, Sammeln, Verbreiten und Archivieren von Daten und Informationen finden in den meisten Geschäftsbereichen auf mehr oder weniger professionelle Weise statt. Competitive Intelligence kann exzellent durch Werkzeuge unterstützt werden, die all diese Aktivitäten effektiver, effizienter und nachhaltiger gestalten. Die Geschwindigkeit, in der eine Entscheidung mit Intelligence unterstützt werden kann, und die gleichbleibend verlässliche, hohe Qualität der Inhalte werden dabei ganz entscheidend durch die Verfügbarkeit moderner Systeme beeinflusst.

Sehr weit entwickelte Unternehmen verknüpfen dabei Systeme, die für das Verarbeiten von externen Signalen benutzt werden, mit klassischen Business-Intelligence-Systemlandschaften, um die eigene Wertschöpfung und Leistungsfähigkeit mit externen Trends zu vergleichen. Somit entsteht ein systematischer 3 60°-Blick, den man sich wie das Innere eines Fahrzeuges vorstellen kann:

• Rückspiegel = CRM, ERP-Systeme, Marktstudien, Industrieberichte
• Armaturenanzeigen = Performance-Werkzeuge
• Seitenfenster = externer Blickwinkel via Nachrichten, Early Warning
• Frontscheibe = Marktanalysen, Szenarien, Empfehlungen

Stellen Sie sich vor, einem Autofahrer einen der Blickwinkel unmöglich zu machen, indem Sie beispielsweise Teile der Kontrollanzeigen oder die Frontscheibe verkleben, und Sie gewinnen einen Eindruck davon, wie schwierig das Vehikel zu steuern ist. Diese Analogie kann Ihnen helfen, Ihr Management von einer Komplettierung der unternehmerischen Sichtweise zu überzeugen.

Unstrukturierte E-Mails, Tabellen und Druckformate sind nicht nur kurzlebig, sondern auch ungeeignet im Sinne der Vergleichbarkeit und Archivierung für spätere Zyklen und einer Wiederholung von Analysen.

Werkzeuge, die neben dem Archivieren auch standardisierte Resultate und Formate produzieren lassen, öffnen eine gleichbleibende Quelle, die den externen Blick für die gesamte Organisation schärfen und unterstützen kann.

Intelligence Organization

Wie in Abschnitt 1.2.1.4 angedeutet, muss einer organisatorischen Struktur und den personellen Ressourcen eine besondere Bedeutung zukommen. Nicht nur die Anzahl der helfenden Hände ist für den Erfolg der CI-Funktion wichtig, sondern vor allem auch die Einsatzgebiete und Aufgabenverteilung.

Während neuere, kleinere CI-Funktionen oft unter Unterkapazitäten leiden – nicht selten werden hier Mitarbeiter abgestellt, um eben mal „die Konkurrenz zu beobachten“ oder „alles über die Märkte in Erfahrung zu bringen“ –, sind CI-erfahrene Firmen dazu übergegangen, entweder CI-Aufgaben in existierende Stellenbeschreibungen und Rollenprofile zu integrieren oder gar definierte Karrierepfade für CIPraktiker zu etablieren und zu unterstützen.

Unternehmen, die nicht speziell in zielgerichtete CI-Ressourcen investieren, werden stets Qualitätsprobleme und -schwankungen, Fluktuation und Engpässe zu verkraften haben.

Kontinuierlich rekrutierte und ausgebildete CI-Spezialisten und -Manager sind nicht nur hoch motiviert, sondern auch verlässliche Insider-Qualitätsgaranten bezüglich ihrer Produkte.

Intelligence Culture

Keines der oben genannten operativen Elemente einer CI-Funktion kann dauerhaft professionell und erfolgreich betrieben werden, ohne dass eine Kultur etabliert und vorgelebt wird, die Competitive Intelligence wertschätzt, einfordert und aktiv benutzt.

Wenn Wissen und Erkenntnisse als Mittel der Stärkung der persönlichen Stellung im Unternehmen eingesetzt werden oder wenn die Organisation nicht motiviert ist, den Blick auch nach außen zu richten, ist der Boden für eine gesamthafte Competitive-Intelligence-Kultur schlecht bestellt.

Offene Quellen, geförderte CI-Funktionen, Führungskräfte, die die Angestellten ermuntern, das externe Wettbewerbsumfeld wahrzunehmen und zu bewerten, zeigen den dringenden Erfolgswillen modernen Managements.

Vorgesetzte, die Informationen unter Verschluss halten, die helfen könnten, das Wettbewerbsumfeld besser zu verstehen, demotivieren Mitarbeiter und dokumentieren einen fatalen Mangel an Siegeswillen. In der heutigen konkurrierenden, globalen Geschäftswelt können nur Unternehmen dauerhaft bestehen und sich entwickeln, in denen mit vereinten Kräften nach Wettbewerbsdifferenzierung gestrebt wird.

Wenn Führungskräfte ihren CI-Manager darüber informieren, welche strategischen Entscheidungen getroffen werden müssen, und die dafür notwendigen Informationen, Daten, Einsichten und Empfehlungen im aktiven, kontinuierlichen Dialog erarbeitet werden, schöpfen sie den wirklichen Wert der Organisation aus und kreieren Schlagfertigkeit und vorausblickende Handlungsfähigkeit.

Die vorliegende Matrix ermöglicht es Ihnen, die verschiedenen operativen Elemente in den möglichen Entwicklungsstadien zu beleuchten und zu vergleichen. Die gleiche Matrix kann nun dazu benutzt werden, den aktuellen Entwicklungsstand im eigenen Umfeld zu evaluieren und abzubilden. Im Folgenden finden Sie dazu anleitende Schritte.

Mithilfe der Übungsaufgaben am Ende der Lektion können Sie Ihre eigene Matrix als tatsächliches Abbild der realen CI-Fähigkeiten erstellen.

Siehe auch die Onlineversion meines Kapitels im Competitive- Intelligence-Foundation-Fachbuch „Starting a Competitive Intelligence Function“, (Jens Thieme Co-Author) ISBN 978-0-9771825-4-1.

© 2009, Herausgeber dieser Lektion des schriftlichen Management-Lehrgangs Competitive Intelligence ist die Euroforum Verlag GmbH, Düsseldorf. Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht sämtlicher Texte und Grafiken in dieser Lektion bei dem/n jeweiligen Autor/en und das Urheberrecht des Lehrgangs als Sammelwerk bei dem Herausgeber liegt. Die begründeten Urheberrechte bleiben umfassend vorbehalten. Jede Form der Vervielfältigung z. B. auf drucktechnischem, elektronischem, optischem, photomechanischem oder ähnlichem Wege – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen, schriftlichen Einwilligung sowohl des Herausgebers als auch des jeweiligen Autors der Texte und Grafiken. Es ist Lehrgangsteilnehmern und Dritten nicht gestattet, die Lektionen oder sonstige Unterrichtsmaterialien zu vervielfältigen.

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Inhaltsverzeichnis des Seminars:

Warum CI-Funktion? Mandatprozess Operative Standardmodelle Dimension: operative Elemente Eigene CI Evolutionsmatrix Ist-Zustand Lückenanalyse Sollzustand Mandat & Zusammenfassung

Operative Standardmodelle

CI Lektion 4 Euroforum

Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion - Teil 4

Theoretisches Matrixmodell

Komplexe, zumal bereichs- und funktionsübergreifende, Tätigkeiten sind oftmals dem nicht involvierten Entscheidungsträger schwer zu vermitteln. Für viele Standardgeschäftsdisziplinen wurden deshalb theoretische Modelle, Strukturschemata und Prozessvisualisierungen entwickelt, um auf verständliche Weise Funktionalität, Verantwortlichkeiten und Verknüpfungen darzustellen und gegebenenfalls zu modellieren und anzupassen.

Solche Modelle, gemeinsam mit einheitlichen Begrifflichkeiten und Terminologien helfen auch die CI-Funktionen zu visualisieren. Die verschiedenen theoretischen, akademischen Modelle werden zuweilen angepasst, wenn ausreichende Praxiserfahrung vorhanden ist.

In der vorliegenden Lektion stützen wir uns auf das CI-Modell der Global Intelligence Alliance aus Helsinki, Finnland. Mithilfe einer Matrix wird verdeutlicht, welche Hauptcharakteristiken und Standardelemente einer CI-Funktion betrachtet werden sollten (Scope, Process usw.). Diese operativen Elemente werden dann anhand eines theoretischen Entwicklungsstadiums erläutert (von Firefighters zu Futurists).

Im übertragenen Sinne werden CI-Funktionselmente dargestellt, wie sie vom unterentwickelten bis zum exzellenten Entwicklungsstand ausgestattet und gereift sind.

Anwendung der Matrix

Da wir im Begriff sind, operative Detailbereiche einer CI-Funktion zu evaluieren, bietet es sich an, diese Aktivitätsbereiche und Charakteristiken in Relation zu ihrer Entwicklungsstufe zu betrachten, um daraus Schlüsse für die künftigen Konzepte schließen zu können.

Wir unterscheiden also zwischen der Dimension operative Elemente einer CI-Funktion und der Dimension Entwicklungsstadium. Anhand dieser Matrix lässt sich leicht überblicken, welche Voraussetzungen geschaffen und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um ein operatives Element von einem Entwicklungsstadium zu einem anderen zu bewegen.

Im Folgenden werden die Elemente der beiden Dimensionen erklärt, und weiter fortschreitend in dieser Lektion beschäftigen wir uns mit den detaillierten Lösungsansätzen hinter jeder einzelnen Entwicklungsstufe pro operativem Element. In der Gegenüberstellung und Vergleichbarkeit dieser Dimensionen werden wir später nicht nur die Möglichkeit haben, eine Lückenanalyse zu entwickeln, sondern auch die notwendigen Mandate und damit die so wichtige Unterstützung der Organisation zu erwirken.

Siehe auch die Onlineversion meines Kapitels im Competitive- Intelligence-Foundation-Fachbuch „Starting a Competitive Intelligence Function“, (Jens Thieme Co-Author) ISBN 978-0-9771825-4-1.

© 2009, Herausgeber dieser Lektion des schriftlichen Management-Lehrgangs Competitive Intelligence ist die Euroforum Verlag GmbH, Düsseldorf. Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht sämtlicher Texte und Grafiken in dieser Lektion bei dem/n jeweiligen Autor/en und das Urheberrecht des Lehrgangs als Sammelwerk bei dem Herausgeber liegt. Die begründeten Urheberrechte bleiben umfassend vorbehalten. Jede Form der Vervielfältigung z. B. auf drucktechnischem, elektronischem, optischem, photomechanischem oder ähnlichem Wege – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen, schriftlichen Einwilligung sowohl des Herausgebers als auch des jeweiligen Autors der Texte und Grafiken. Es ist Lehrgangsteilnehmern und Dritten nicht gestattet, die Lektionen oder sonstige Unterrichtsmaterialien zu vervielfältigen.

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Inhaltsverzeichnis des Seminars:

Warum CI-Funktion? Mandatprozess Operative Standardmodelle Dimension: operative Elemente Eigene CI Evolutionsmatrix Ist-Zustand Lückenanalyse Sollzustand Mandat & Zusammenfassung

CI Lektion Euroforum

Zielformulierung

Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion - Teil 1

Marktbeobachtung und Konkurrenzanalyse (im Folgenden Competitive Intelligence oder CI genannt) können auf sehr unterschiedliche Weise betrieben werden. Die Unterschiedlichkeit der Märkte, die verschiedenen Dynamiken der externen und internen Geschäftsabläufe sowie die unterschiedlich ausgerichteten Daten- und Informationserhebungen und -verarbeitung tragen zu hoher Komplexität bei.

Zusätzlich spielen sowohl Historie, Größe und Entwicklungsstand der mit CI verknüpften oder zu verknüpfenden Prozesse (z. B. Marketingprozesse, Innovationsprozesse, strategische Planung etc.) als auch die Einsicht in die Notwendigkeit und

Wertschöpfung von CI-Aktivitäten entscheidende Rollen in Bezug auf Erfolgsaussichten und Nachhaltigkeit der innerbetrieblichen CI-Funktion(en).

Um eine wertschöpfende CI-Funktion zu etablieren und kontinuierlich weiterzuverbessern sind sowohl strategische Überlegungen und Voraussetzungen notwendig als auch taktische Werkzeuge und Prozesse, die für erfolgreiche Endprodukte und die Nachhaltigkeit der CI-Funktion sorgen.

In dieser Lektion des Lehrgangs „Competitive Intelligence“ werden Grundvoraussetzungen und Standardelemente einer CI-Funktion beschrieben. Mithilfe einer theoretischen Matrixstruktur und einem schrittweisen Evaluierungsverfahren wird eine zu erschaffende CI-Funktionsstruktur entwickelt und somit sowohl der Mandatsprozess unterstützt als auch auf künftige Anpassungen und Verbesserungen vorbereitet.

Sie werden im Resultat in die Lage versetzt sein, die Notwendigkeit einer CI-Funktion mit Konsequenzen und Wertbeispielen innerhalb des eigenen Unternehmens vor- und aufzustellen. Weiterhin haben Sie ein leicht kommunizierbares Prozessund Strukturmodell der CI-Funktion zur Verfügung, auf dem sich Anpassungen und Verbesserung beliebig aufsetzen lassen.

Siehe auch die Onlineversion meines Kapitels im Competitive- Intelligence-Foundation-Fachbuch „Starting a Competitive Intelligence Function“, (Jens Thieme Co-Author) ISBN 978-0-9771825-4-1.

© 2009, Herausgeber dieser Lektion des schriftlichen Management-Lehrgangs Competitive Intelligence ist die Euroforum Verlag GmbH, Düsseldorf. Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht sämtlicher Texte und Grafiken in dieser Lektion bei dem/n jeweiligen Autor/en und das Urheberrecht des Lehrgangs als Sammelwerk bei dem Herausgeber liegt. Die begründeten Urheberrechte bleiben umfassend vorbehalten. Jede Form der Vervielfältigung z. B. auf drucktechnischem, elektronischem, optischem, photomechanischem oder ähnlichem Wege – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen, schriftlichen Einwilligung sowohl des Herausgebers als auch des jeweiligen Autors der Texte und Grafiken. Es ist Lehrgangsteilnehmern und Dritten nicht gestattet, die Lektionen oder sonstige Unterrichtsmaterialien zu vervielfältigen.

Download: Original Seminar Lektion "Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und Analysefunktion" Jens Thieme 2009.

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Warum CI-Funktion? Mandatprozess Operative Standardmodelle Dimension: operative Elemente Eigene CI Evolutionsmatrix Ist-Zustand Lückenanalyse Sollzustand Mandat & Zusammenfassung

Euroforum CI

Lehrgang Competitive Intelligence

Diesen Sommer werde ich einen von sieben Teilen des Management Lehrgangs Competitive Intelligence beim Euroforum fertigstellen: Systematische und professionelle Wettbewerbsund Marktbeobachtung auf den Punkt gebracht!

Mitstreiter bei diesem Projekt sind ein paar DCIF und SCIP Kollegen mit denen ich eng zusammenarbeite aber auch andere Experten der Materie. Der Lehrgang wird sich mit folgenden Schwerpunkten beschäftigen:

  • Anwendungszwecke und Nutzungspotential
  • Voraussetzungen im Unternehmen
  • Competitive Intelligence Prozess
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Trade Show Intelligence
  • Ethik, Elicitation
  • Key Intelligence Topics
  • Informations- und Intelligencequellen
  • Informationsqualität
  • Handlungsempfehlungen
  • Analysemethodiken
  • Counter Intelligence
  • Moral, Grauzonen
  • Einführung akademisches CI Modell
  • Generieren Evelotutionsmatrix
  • Problemerfassung und Bedarfsanalyse
  • Mandatprozess
  • Umsetzung, Aufbau

Nach Fertigstellung (Ende September 2009) werde ich an dieser Stelle einen Update anbieten und hoffe, viele deutschsprachige CI Professionelle und Interessierte für das Seminar gewinnen zu können.

Mein persönliches Kapitel wird diese Elemente enthalten:

Programmatischer Auf- und Ausbau einer Wettbewerbsbeobachtungs- und
Analysefunktion:

  • Einführung in akademisches CI-Modell: operative Standardelemente einer CI-Funktion
  • Generieren einer Evolutionsmatrix: von der Feuerwehrübung zu integrierten Entscheidungslösungen
  • Problemerfassung: Anwendung der Evolutionsmatrix im eigenen Unternehmen
  • Lückenanalyse: Erarbeiten von Lösungsansätzen
  • Mandatprozess: Aktionspläne, Ressourcenplanung, Managementunterstützung
  • Praktisches CI-Modell: Programmatischer Aufbau der integrierten CI-Funktion

Die Ankündigungsbroschüre für das Managementseminar können Sie hier herunterladen.