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Global Intelligence Alliance

Kundenseminar 2008, Helsinki

Wie in jedem Jahr gegen Ende Mai so wurden auch dieses Frühjahr wieder Global Intelligence Alliance Kunden zu einem Seminar nach Helsinki eingeladen.


Nachdem ich in Stuttgart gemeinsam mit Frieder Spieth von Bosch Power Tools bereits einen Workshop erfolgreich durchgeführt hatte, wollte ich diesmal einen neuen Vortrag ausprobieren der eine strukturierte Herangehensweise bezüglich Etablierung und Festigung einer Marktforschungsabteilung oder –funktion zum Inhalt hatte.

Als wäre das nicht spannend genug gewesen, ich hatte sogar die Ehre mit meinem Freund Michel Bernaiche von Dunkin’ Brands gemeinsam zu reden. Hans Hedin von GIA war auch mit von der Partie um die neueste globale Studie über Marktforschungs- und Wettbewerbsbeobachtungsabteilungen in globalen Unternehmen vorzustellen. Zusätzlich fokussierte Hans auf einer Matrix zu den verschiedenen Entwicklungsstufen solcher Marktforschungs- und Wettbewerbsbeobachtungsabteilungen. Diese Matrix war im Übrigen die Basis für meine im Referat vorgetragene Erfahrung mit Ciba.

Markko Vaarnas GIA’s CEO und Mitbegründer stellte im Detail GIA’s Leistungsnachweis und die künftige Businessausrichtung vor.

Sämtliche Beiträge wurden nicht nur wohlwollend aufgenommen sondern auch sehr aktiv diskutiert. Das Interesse an der „Entwicklungsmatrix“, einer eher praktischen Umsetzung die ich vortrug und der folgenden Präsentation von Michel war signifikant. Auch Tage nach dem Helsinki Aufenthalt diskutierte ich mich vielen Anwesenden online verschiedene Implementierungsmöglickeiten und meine Erfarhungen.


Michel’s Präsentation über counter intelligence (oder geeignete Schutzmassnahmen gegen Wettbewerbsanalyse) war dann auch wieder für mich ein ultimatives Highlight. Mir wurde überdeutlich klar, wie wichtig eine volle Integration von counter intelligence sein muss für jedes Unternehmen das sich gegen zu tiefe Einblicke zur Wehr setzen will.


Der durchaus aufwühlende und intessante Tag (oder die Tage nach meinen mehrtägigen meetings mit GIA in deren Stammsitz in Helsinki) wurde wiederum mit einem Zückerchen beschlossen: eine dreistündige Cruise mit einem Zweimaster in der Bucht von Helsinki. Ein exzellenter Netzwerkrahmen von dem alle Teilnehmer kräftig Gebrauch machten.