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Die gierigen Bestien

„Wir lebten einen Traum, Susanne! Nun, da die Zeit der Träume von gierigen Bestien verschlungen wird, können wir nur noch bangen ...“

Dieser Schlußsatz seines Briefes ließ sie nicht mehr los. Wie viele Wochen seit diesen letzten Zeilen ihres Liebsten vergangen waren, wußte Susanne nicht mehr. Sie spürte nur noch eins: rasende Angst um Milan, den sie im letzten Sommerurlaub in einem kleinen jugoslawischen Dorf kennengelernt hatte.

Mit Wehmut und Wärme dachte sie oft an diese Zeit zurück, Bereits am zweiten Tag nach ihrer Ankunft in Jugoslawien war sie mit dem Taxi übers Land gefahren. Bei sengender Hitze hatte sie im lauen Fahrtwind der offenen Limousine gebadet, den Chauffeur gebeten, hier und dort einen Moment zu halten, bis sie schließlich in einem verschlafenen Dorf das kleine Lokal entdeckt hatte.

Den Namen des Dorfes hatte sie nicht aussprechen können, deswegen ließ sie ihn sich vom Taxifahrer auf einen Zettel schreiben. Eine Angewohnheit, die ihr schon oft geholfen hatte, sich in einem fremdsprachigen Land zu orientieren. Wenn sie nicht weiter wußte, mußte sie einfach nur einem Passanten einen ihrer Zettel zeigen, und meistens wurde ihr dann auch geholfen.

Der dunkle Raum des Lokals verschluckte Susanne in seinem wohltuend kühlen Bauch, der, duftschwanger vom Geuch der Zitrusfrüchte, Frieden und Schutz vor der sommerlichen Hitze bot. Ein junger Kellner machte sich hinter der Theke zu schaffen, bis er die junge Touristin bemerkte. Aus dem Halbdunkel des hinteren Raumes tretend, hatte er ein Willkommenslächeln aufgelegt, das Susanne den Atem nahm. Breitschultrig, braungebrannt und groß, beinahe riesig, stand er vor dem Tisch, und seine schön geformten Hände wiesen auf die Speisekarte.

In dem Moment, als er sich nach unten beugte und durch den Kragen des weit aufgeknöpften Hemdes ein Teil seiner bronzefarbenen, kolossalen Brustmuskulatur zu sehen war, meinte Susanne ihr Herz schallend durch den Raum schlagen zu hören. Solch eine Gewaltigkeit erregter Sehnsüchte hatte sie nie zuvor so intensiv empfunden, und zwischen Hauptgang und Dessert war sie bereits unsterblich in den jungen Kellner verliebt.

Jeden darauffolgenden Tag war sie in das kleine Dorf gefahren, um zu essen, zu träumen und darauf zu warten, daß er ihre Erregung spürte. Fünf Tage vor ihrer Abreise hatte sie sich dann endlich ein Herz gefaßt und wartete bis Mitternacht. Sie wäre mit diesem Mann bis ans Ende der Welt gegangen, und als sie dann beide zum ersten Mal unterm Sternenhimmel spazierengingen, wäre sie am liebsten nie wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Den ersten Kuß am sich im Mondschein spiegelnden Fluß glaubte sie nicht zu überleben, und als sie sich im Sprudelschaum der lauen Wellen liebten, weinte sie vor Glück.

Das alles war nun schon beinahe zwei Jahre her, und der liebevolle Briefwechsel wurde zunehmend von den Ereignissen überschattet, die täglich auch in den deutschen Medien dokumentiert wurden. Eigentlich war Politik für Susanne immer schon ein rotes Tuch, und so beschränkte sich ihr Wissen lediglich auf die Tatsache, daß in Teilen des Heimatlandes ihres Liebsten ein erbarmungsloser Krieg tobte.

Immer wieder hatte Milan auch davon geschrieben, daß ihre angekündigte Post nicht oder erst Wochen später bei ihm eintraf. Irgendwann hörte er auf zu schreiben, und Susannes allabendliche Sehnsuchtsseufzer, die sie in Richtung Süden schickte, konnten ihre Angst um den Liebsten nicht lindern. „Nun, da die Zeit der Träume von gierigen Bestien verschlungen wird ... Oh, Susanne, ich wär so gern bei Dir im friedlichen Deutschland" ‚ las sie immer wieder auf den abgegriffenen Seiten des letzten Briefes, für dessen Übersetzung sich eine ehemalige Schulkameradin bereit erklärt hatte.

Als Gastarbeiterkind war Jelena vor etlichen Jahren nach Deutschland gekommen. Der Kontakt zwischen den beiden Mädchen hatte sich immer nur auf die Schule beschränkt, um so mehr schätzte es Susanne, daß ihr Jelena zur Seite stand. Auch über ihre Ängste und Sehnsüchte hatte sie oft mit ihr gesprochen, und so entstand über die Monate eine richtige Freundschaft. In einer schweren Depressionsphase berichtete Jelena davon, daß in dem Gebiet um Milans Heimat keine Kämpfe stattfänden.

Susanne ließ sich davon überzeugen. Ihre Freundin war von einem Heimaturlaub gerade aus diesem Gebiet zurückgekehrt und hatte die ganzen drei Wochen über keinen einzigen Soldaten gesehen. Die Leute in ihrer Heimat waren bislang vom Krieg verschont geblieben, aber keiner wußte, ob das so bleiben würde. Eine günstige Zugverbindung könnte Susanne bis hundert Kilometer vor Milans Dorf bringen, und um ihren Liebsten vor allen Gefahren zu bewahren, indem sie ihn zu sich nach Deutschland holte, würde sie sogar die letzte Strecke laufen.

Wenn sie ihm nur helfen könnte. Und sich selbst auch, denn viele Monate hatte sie nun schon nicht mehr richtig geschlafen und kaum etwas Nahrhaftes zu sich genommen. Aus der Idee wurde ein Plan, und so machte sich Susanne auf den Weg, ihren Milan aus den Klauen der Kriegstreiber zu befreien. Hoffnungsvoll wie nie zuvor und ehrgeizig mit der Vorbereitung ihrer Rettungsaktion beschäftigt, ließ sie von den Horrormeldungen der Medien ab, und bald stellte sich auch wieder der Schlaf ein.

In wenigen Tagen sollte das ganze Unglück ihrer Ängste Geschichte sein. Warm-muffig umhüllt Susanne die Dieselwolke des klapprigen LKW, mit dem sie vom Bahnhof in Richtung ihres leidenschaftlich ersehnten Zieles getrampt war. Freundlich winkend verabschiedet sich der Fahrer, ein alter Bauer mit rissigen, zerfurchten Händen, aus dem Fenster des sich entfernenden Lasters. Die ganze abenteuerliche Reise war bislang mehr als gut verlaufen. Nette alte Damen hatten ihr im Zug die lange Zeit verkürzt, und nun ist sie keine hundert Kilometer mehr von Milans Dorf entfernt.

Jelena hatte ihr vor der Abreise noch eine Landkarte gegeben, auf der sie die Gebiete gekennzeichnet hatte, in denen nicht gekämpft wurde. Zwar waren Wochen vergangen, seit Susanne sich selbst im Fernsehen über die Ereignisse informiert hatte, aber ihr Vertrauen in Jelena machte das auch überflüssig. Hier am Ortsausgang eines friedlichen Bauerndorfes, das noch unberührt von allem zivilisatorischen Getöse scheinbar unverändert seit Jahrhunderten in sich versunken dahinschlummert, fühlt sie sich zum ersten Mal auf ihrer weiten Reise wie verloren auf der großen, weiten Welt.

Die umgehängte Reisetasche, in der, neben Parfüms und Wäsche, Jelenas Karte, der Kompaß und eine Flasche Champagner verstaut sind, schmerzt auf dem Rücken. Keine Menschenseele ist im Dorf zu sehen, und auch hier, am Beginn der tristen, unkrautumwucherten Landstraße kann sie kein Anzeichen menschlichen Lebens entdecken.

Die Unheimlichkeit ihrer Situation wurde bis jetzt von der Wichtigkeit ihrer Mission und von ihrer Sehnsucht überstrahlt. Aber nun kommen Zweifel auf, Angst und Heimweh. Mutterseelenallein in einem fremden Land an einer verlassenen Straße zu stehen unterstützt ihren eher kleinen Mut nicht gerade. Was erwartet sie, wie soll sie Milan finden, wenn sein Dorf ebenso verlassen ist wie dieses?

Einen kurzen Augenblick will sie einfach umdrehen und der Beklemmung entfliehen, aber diese Schwäche gestattet sie sich nicht. Der alte Bauer mit dem zahnlosen Lächeln hatte sie, wenn auch freundlich, davon überzeugen wollen umzukehren. Aber auch dort war sie stark geblieben. Gefahr hin oder her, was soll ihr schon passieren? Der Krieg ist mehr als dreihundert Kilometer entfernt, und außerdem ist es nicht mehr weit, basta!

Wenn sie Milan findet, machen sie sich beide sofort auf den Weg, und der Spuk ist schnell vorbei. Dennoch bleibt ein deutliches Gefühl der Angst vor der Ungewißheit. Wenn doch nur ein Auto käme. Aber die Gegend wirkt wie ausgestorben. Endlich! Ein lautes Motorengeräusch nähert sich vom Dorf her, und Augenblicke später prescht ein dreckiger Jeep um die letzte Kurve, um in Susannes Richtung zu fahren.

Reifenquietschend hält der Wagen fünf Meter hinter ihr, und plötzlich wird sie von unglaublicher Panik erfaßt. Was, wenn der Typ, der sie nahezu grimmig mustert, mehr im Sinn hat, als sie mitfahren zu lassen? In dieser gottverlassenen Gegend könnte ihr doch kein Mensch helfen.

Panisches Grauen vor der heraufbeschworenen Gefahr läßt sie herumfahren, und sie rennt aus Leibeskräften dem Acker entgegen, der die Straße zu beiden Seiten begrenzt. Außer sich vor Angst, wünscht sie sich plötzlich nach Hause oder zumindest ganz weit weg. Die Tasche schlenkert um sie herum, ein Schuh bleibt im Morast stecken. Auf einmal ahnt sie die ganze Dimension ihrer Naivität und Dummheit. Das ganze kommt ihr vor wie ein Alptraum oder wie ein schlechter Scherz. Wie hatte sie nur so leichtfertig handeln können?

Hundert Meter von der Straße entfernt fällt ihr die Reisetasche von der Schulter, und im gleichen Augenblick taucht wie aus dem Nichts der angsteinflößende Jeep neben ihr auf. Der Fahrer springt von seinem Sitz und steht in einer Sekunde vor ihr. Blitzschnell greift der Mann nach Susannes Tasche. Entsetzt starrt sie in sein Gesicht und weiß nicht, was passieren wird. Der Fremde trägt einen dreckbeschmierten Tarnanzug, derbe Militärstiefel und lächelt ihr breit entgegen.

Mit einer beinahe unterwürfigen Geste reicht er ihr die Tasche, holt wie erleichtert Luft und lächelt dabei die ganze Zeit. „Wie dumm von mir“, denkt Susanne bei sich und legt eine entschuldigende Miene auf. Da dreht sich der Tarnanzugmann um, langt auf den Beifahrersitz des Jeeps und holt ein kleines Fläschchen hervor, das er Susanne, noch immer lächelnd, unter die Nase hält.

Die ganze Bedrohlichkeit und alle Angst der letzten Momente löst sich unvermittelt auf. Ein ungewollt breites Erleichterungsgrinsen vertreibt die Anspannung aus ihrem Gesicht. Plötzlich erfüllt ein kreischendes Zischen die Luft, markerschütterndes, schmerzvolllautes Krachen und ein greller Lichtblitz werfen Susanne zu Boden. Für einen Moment droht sie das Bewußtsein zu verlieren.

Eine gewaltige Explosion muß sie umgeworfen haben. Als sie die Augen aufschlägt, sieht sie nichts als Rauch. Dumpfes Rauschen, wie das eines schwelenden Brandes, und stechender Schmerz im rechten Oberschenkel sind die ersten Eindrücke, die sie wieder bewußt wahrnimmt. Beim Blick auf den brennenden Blechhaufen, der vor Sekunden noch ein Jeep gewesen war, erblickt sie die Stiefel des Mannes. Sie liegen am Boden, und aus jedem lappt ein Stück blutverschmierten Tarnanzugs, sonst nichts.

Die Explosion muß ihn zerrissen haben wie Papier, während sein Körper Susannes Schutzschild gewesen ist. Klopfendes Reißen im rechten Bein läßt sie laut aufschreien, und beim Blick auf ihren Oberschenkel sieht sie einen rotglänzenden Gegenstand darin stecken. Ohnmächtiger Wahn läßt sie erstarren, und eine Sekunde später begreift sie, daß da ein Knochen aus ihrem Bein ragt.

Brüllendes Maschinengedröhn und laute, unartikulierte Rufe nimmt Susanne noch in ihrer Umgebung wahr, dann schwindet ihr Bewußtsein in einem dumpfen, schwarzen Nichts.

Grauer Gestank und pochender Druck im Kopf lassen Susanne erschauern. Bevor sie die Augen aufschlagen kann, beklemmt sie eine dunkle Ahnung. Der erste klare Gedanke läßt sie blitzartig hochfahren...

Kreischend löst sich ein Schmerzensschrei aus ihrer trockenen Kehle. Als hätte man mit unglaublicher Wucht auf ihr Bein geschlagen, spürt sie den Schmerz, dessen Ursache nun wieder klar in ihrem Gedächtnis ist.

Wie ein sich näherndes, grausames Monster kommen die Erinnerungen, und als sie die Augen aufschlägt, will sie am liebsten auf der Stelle tot sein. Die furchtbare Gewißheit droht ihr das Bewußtsein zu nehmen, alles dreht sich im Kreis, und wimmernd hechelt sie in den muffigen Raum: „0 Gott ... ich bin gefangen!“

Die festgebundenen Lederriemen an Susannes Handgelenken schneiden tief in ihre Haut. Eine blanke Holzpritsche dient als Bett. Die vergitterte, dunkle Zelle ist gefüllt mit ebenso dunklen Gestalten, die grinsend auf Susanne gaffen. Erst jetzt bemerkt sie, daß sie völlig nackt ist. Einzig der blutige Verband am rechten Schenkel bedeckt ein Stück ihrer Blöße. Entsetzt findet sie keine Worte, der Druck im Kopf nimmt zu. Ihre Beine sind weit gespreizt auf die Holzpritsche gebunden, was die Situation unermeßlich pervers werden läßt.

Diese abscheuliche Pose, die ganze Grausamkeit ihrer Hilflosigkeit, droht sie wahnsinnig werden zu lassen. Wut und Angst, abgrundtiefer Haß und quälende Ungewißheit regieren jeden ihrer Gedanken. Jede Bewegung wird durch die straffe Fesselung unmöglich gemacht.

Ein dicker Uniformierter nähert sich seitwärts. In gebrochenem deutsch grollt seine dunkle Stimme bedrohlich überlegen und haßerfüllt: „Susanne Naumann aus Deutschland, soso!“ „0 mein Gott“, schießt es ihr durch den Kopf. Zu mehr ist ihr erschütterter Verstand nicht mehr in der Lage. „Imperialist!“ herrscht sie der Dicke an, und als wolle er sie fressen, öffnet er weit den Mund und brüllt: „Wir haben Sie auf frischer Tat erwischt. Glauben Sie nicht, daß wir nicht wissen, was Sie hier wollen. Ihr Verräterfreund ist leider zu früh gestorben.“ „Nein!“ versucht Susanne zu widersprhen. „Das war doch . ..„ Da saust die Faust des Dicken mit voller Wucht auf ihr verletztes Bein herab.

Schreiend und als wollten ihre Augen aus dem Kopf springen, spürt sie eine nahende Ohnmacht. Unbeschreiblicher Schmerz zerreißt jeden Gedanken in ihrem Kopf. „Was hat er Ihnen mitgeteilt, Susanne Naumann?“ Schleimig grinsend und angsteinflößend gafft der Dicke auf ihr zuckendes Bein. Schockiert und vor Angst gelähmt verbeißt sie sich den Ton beim Weinen.

Wie besänftigend rumort leise seine Stimme, während die anderen Soldaten immer noch um sie herum stehen.

„Sie werden sterben, Susanne Naumann! Aber vorher beantworten Sie noch unsere Fragen.“ „Nein!“ brüllt Susanne wieder, und als der Dicke seine Faust erneut zum Schlag erhebt, erstirbt jeder Gedanke an Rechtfertigung in ihr. Die Karte von Jelena mit den markierten Gebieten, der Zettel mit dem Namen des Dorfes, den ihr damals der freundliche Taxifahrer aufgeschrieben hatte, und der Kompaß liegen auf einem Tisch unweit der Pritsche. Daneben steht die leere Champagnerflasche. Der Schlag des Uniformierten findet nicht statt. Vermutlich ahnt er die Gefahr einer Ohnmacht.

Nicht enden wollendes Zittern hat eingesetzt. Susannes Geist versagt ihr vollends jede Körperkontrolle. Der Dicke beugt sich herunter und drückt mit der zum Schlag bereiten Hand ihre rechte Brust. „Wir wissen, wie wir sie zum reden bringen!“ Mit einem satanischen Grinsen fährt seine rissige Hand auf ihrem Körper entlang. Susannes Tränen versiegen schlagartig. Mit weit aufgerissenen Augen wünscht sie sich, auf der Stelle zu sterben. Brutal bohrt sich sein Finger in ihre Scheide, und unsäglich angsterfüllt vernimmt sie den Befehl an die bereitstehenden Soldaten.

Nicht auf deutsch, aber sie versteht jedes Wort. Grollend haucht der dicke Uniformierte wie zur Übersetzung: „Meine Männer haben viel Spaß in diesem Lager. Susanne Naumann! Viele Männer. Sehr viele!“ Diese Sätze zersprengen alles Menschliche in ihr. Ruckartig zieht er den Finget heraus und führt ihn an seine Nase. Scheinbar genüßlich daran riechend, grinst er Susanne ein letztes Mal an, dreht sich herum und ruft beim Hinausgehen den Namen des ersten Soldaten, der den Befehl ausführen soll.

„Milan!“ Ohnmachtgeschüttelt reißt Susanne mit letzter Kraft die Augen auf und weiß nicht, ob das schon der Wahnsinn oder noch die Realität ist.

Ein schwarzhaariger, kräftiger Soldat steht zwischen ihren festgebundenen Beinen und reibt seinen Penis steif. Beim Vornüberbeugen wird der Blick auf eine kräftige, braungebrannte, bronzefarbene Männerbrust frei.